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HW97K 5,5 / Vortek SHO :: AIRGUN FORUM AUSTRIA
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HW97K 5,5 / Vortek SHO
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pelletcaster
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Anmeldedatum: 21.08.2012
Beiträge: 2386
Wohnort: A-9063 MARIA SAAL
BeitragVerfasst am: Mi Dez 25, 2019 6:03 pm Antworten mit Zitat

HW97K 5,5 / Vortek SHO
Eigentuning



Geschätzte Luftgewehrfreunde,

diesmal hab ich was Besonderes für Euch. Na ja, vielleicht nicht für jeden, aber für mich war dieses Tuning was besonderes. Auf den ersten Blick sah diese HW97K 5,5 nicht danach aus – eher in Details wie ein hässliches Entlein, aber entpuppte sich schlussendlich – mit etwas „Geburtshilfe“ meinerseits – als stolzer Schwan.


Hier die Geschichte.

Im April kam mir eine HW97K in 5,5 ins Haus.
Ich konnte einfach nicht widerstehen, waren doch alle meine bisherigen 5,5-er keine Unterhebler, sondern Knicker oder PCP. Und eine 97-er in diesem Kaliber wollte ich schon lange mal bearbeiten.

Der Vorbesitzer hatte sich (leider) redlich bemüht, das Luftgewehr zu verunstalten, ja geradezu zu vergewaltigen. Offensichtlich hauptsächlich bei dem Bemühen, den Endblock (für eine Leistungsaufrüstung?) zu entfernen. So war die Anti-Bear-Trap zwar installiert, allerdings ziemlich zerschlagen und verbogen und damit nicht funktionsfähig. Das LG liess sich damit nicht Spannen und somit war auch ein Leistungstest mit den deklariert-eingekauften 7,5 Joule nicht möglich. Da diese ATB ohnehin von Haus aus ein schlechter Witz ist, wurde davon nichts mehr eingebaut.

Der Endblock wies massive Schrammen durch ungeeignetes Werkzeug und dessen brachiale Anwendung auf. Ein Kratzer am Laufblock ist im Vergleich damit als zart zu bezeichnen.



Das grosse Plus:
es gibt keinerlei Einfluss auf die Mechanik - reine Schönheitsfehler - und von all den Makeln ist in eingeschaftetem Zustand bis auf eine Macke hinten rechts halbhoch oben am Endblock nichts zu sehen. Aber auch diese verschwindet grossteils im Schatten der ZFR-Montage.


Also ans Werk.

Das System wurde ausgeschaftet und der Abzug ausgebaut.


Der Abzug wurde zerlegt, alle Teile gesäubert, entfettet und die Klinken an den Kontaktflächen poliert. Danach wieder komplettiert und neu MoS2-gefettet. Mir war die Klinkenüberschneidung für die angepeilte Leistung zu „heiss“ und ich hab da ein wenig nachgestellt.

Der Endblock wurde (übrigens problemlos) vom System getrennt und die Toleranzen/Freiräume der „Innereien“ geprüft. Diese waren recht groß. Bis zu ca. 1,0 mm Spiel zwischen System- und Kompressionshülse, von Kompressionshülse zum Kolben etwas weniger. Damit war eine DELRIN-Lagerung dieser Bauteile zueinander mehr als notwendig.

Nach Reinigung der Teile wurde die Systemhülse die aussen wie auch innen keine Auffälligkeiten aufwies entgratet und innen mit 00-er Stahlwolle etwas poliert.

Die Kompressionshülse wies rundum aber besonders vorne und hinten deutliche Anlaufspuren auf. Verursacht durch die schlechte Führung und dadurch Verkantung in der Systemhülse. Die Hülse war innen OK wurde aber selbstverständlich gereinigt und mit Stahlwolle poliert.








Vorne an der Vertiefung zum Transferport war die Kante von der Frontfläche zur Vertiefung nicht schön.




Es gab da wohl einige Kollisionen mit der Laufnase – sicherlich durch die schlechte Führung der Kompressionshülse in der Systemhülse - also hab ich da etwas nachgearbeitet und die Kante mehr gebrochen und poliert. Mit dem symmetrischen Einschleifen der vorne in ausgefrästen Sitzen eingeklebten DELRIN-buttons war die zentrische Führung gewährleistet und die Kompressionshülse rutscht nun butterweich über die Laufnase. Diese war übrigens in Ordnung.

Die Position dieser Gleiter ist vorne unten auf 04 und 08 Uhr, oben auf 12Uhr – aber um gute 50 mm nach hinten versetzt, damit der Gleiter nicht in der Ladebucht auftaucht.

Die Laufdichtung in der Kompressionshülse war übrigens vollkommen in Ordnung. Ich hab sie trotzdem gewendet.

Der Transferport wurde auf 3,5 mm aufgebohrt und die Kanten innen in der Kompressionshülse und vorne aussen leicht gebrochen, sowie alles ein wenig poliert.

Danach wurden in die drei hinten bereits kurz vor Hülsenende (auf 04, 08 und 12Uhr) und mit Gewinde versehenen Bohrungen durchgehende DELRIN-Stöpsel eingeklebt.
Symmetrisch eingeschliffen wurde zuerst die Überstände aussen herum, dann innen um so den Kolben zu führen.




Hier ein paar Bilder (allerdings von einer früher mal getunten HW77K). Aber die Teile sind ja identisch.




Selbstverständlich wurde die Fluchtung von Transferport zu Laufbeginn geprüft. Alles bestens.

Als Tüpfel auf dem „i“ wurde an der Kompressionshülse noch die Ausnehmung für den Spannhebel nachgearbeitet. Da gab es ein wenig unnötige Grate.


Damit war auch die ruhige zentrierte Führung des Kolbens erreicht und ein zentrierter Eintritt und Durchlauf des Kolbenbolzens in den Endblock gesichert.


Das Bild des Kolbenbolzenendes war miserabel und ich hab da nachgearbeitet.




Die Stirnfläche des Endblocks entsprach dem Aussehen des Kolbenbolzenendes. Hier hat die originale Stahlfederführung ganz schön gerieben.

Also auch hier entgratet und poliert.



Die Laufbohrung erhielt eine Grundreinigung und dann wurden ein paar Diabolos durchgeschoben. Wie immer bei HW-Läufen gab es im Bereich des Laufblocks ein paar leichte Ruckler aber dann gingen die Diabolos mit minimalem Widerstand durch. Der Choke setzte um 2 – 3 mm früher ein als gewohnt und ist durchschnittlich eng.
Das Bohrungs – lead-in wie auch die Laufkrone waren makellos, keinerlei Grate oder Auffälligkeiten.
Hier ein paar Fotos der Bohrung - von der Mündung/Laufkrone nach hinten zum Laufbeginn (auch) mit dem „auffälligen“ Bereich im Laufblock (ca. 50 mm lang), der allerdings auf Leistung und Präzision keinerlei negative Auswirkung hat. Die hellen Stellen dürften Bleiablagerungen sein, die sich in Vertiefungen angelagert haben und diese ausgleichen.












Am Spannhebel wurde das „Mushashi-tuning“ (siehe hier: https://www.co2air.de/thema/47091-tuning-weihrauch-hw-97k-achtung-lange-ladezeit/ ) durchgeführt. D.h. Fixierung des Verriegelungsmechanismus im Rohr aufbohren, Teile raus, zerlegen, polieren und mit neuer schwächerer Feder und Dauerfettung wieder einbauen und fixieren. Am Eingriff vorne unten am Lauf wird auch ein wenig nachgearbeitet.
Der Hebel erhielt dann noch einen Überzug mit Schrumpfschlauch und (nach Abstimmung mit dem Käufer) final auch einen ROWAN-Engineering Spanngriff. Dieser erleichtert das Spannen durch den besseren Halt doch um einiges, weil hier bedarf es doch einigen Nachdrucks. Wo soll die Leistung denn sonst herkommen?!
Leider kein direktes Foto, nur ein Link: http://rowanengineering.com/hw97grip1b.jpg


Der Schaft war makellos.
Das System wurde darin mittels neutral vernetzendem Silikon gelagert und der Schaft anschliessend aussen zweifach geölt.


Das Luftgewehr wurde mit einem mittlerweile eingetroffenen VORTEK PG2–SHO tuningkit (von http://wasana-airgun-tuning.de/ ) und MoS2-Fett komplettiert...



...und schoss von Anfang an vom Schiessverhalten her überzeugend, leider nicht ganz so von der Leistungsseite her, das war mir ein wenig zu wenig.

Mir war bereits bei der Montage aufgefallen, dass die VORTEK-Kolbendichtung

sehr streng sass und im Sitz nicht zu rotieren war, hoffte aber, dass sich das im Schiessbetrieb einlaufen würde.

Dieser enge Sitz ist ein Fehler und ein lockerer Sitz der Kolbendichtung der ein Rotieren ermöglicht dagegen einfach ein Muss (während der Kompressionsphase ist das Rotieren ohnehin nicht möglich, das geht nur unter Entlastung während des Spannens). Bei fixem Sitz würde die KD immer in derselben Position am Transferport auftreten und bei dieser Leistung durch Kompression und Hitze recht schnell einseitig abgenutzt werden. Da die HW-Federdrücker keine Drehkolben haben, ist hier Ausgleich angesagt.
Im konkreten Fall war der extrem strenge Sitz wohl ein negatives Zusammentreffen von Fertigungstoleranzen – Dichtung im Sitz zu eng und Kolbensitz am Kolben zu gross. Kann schon mal vorkommen.



Nun weiss ich, dass die qualitativ sehr guten relativ harten VORTEK-Kolbendichtungen bis zu eintausend Schuss brauchen können, bis sie gut eingelaufen sind.
So lange wollte ich nicht warten.

Also Kolben wieder raus und …?

Die VORTEK-Kolbendichtung sass bombenfest und war nicht zu demontieren. Mir blieb nichts anderes übrig, als sie vorsichtig aus dem Sitz zu schneiden. Dann kam eine der burgunderroten CAS-Kolbendichtungen (CustomAirsealsAustralia / https://www.customairseals.com/product/weihrauch-26mm-piston-seal/ ) drauf. Das sind hochwertige Dichtungen, die ich schon lange sehr schätze. Sie neigen wie Vortek auch zu Übergrösse im Kompressionsraum, können aber recht gut eingeschliffen werden und falls nicht, sie sind etwas weicher als die Vortek und laufen sich schneller ein.

Und nun war die Leistung (durch weniger Reibung) auch OK und zwar jeweils um ca. 1 bis 1,5 J über den mit verschiedenen Diabolotypen vorher gemessenen Werten und es ging ans Ausschiessen der best laufenden Diabolos.


Wie so oft waren in (älteren) HW-Läufen die JSB (Jumbo RS, Express, Heavy) nicht wirklich überzeugend und ich war nicht wirklich überrascht, dass wieder einmal die bleifreien HN BARACUDA green sehr gut liefen. Das auch auf 50 (!) Meter.


Nicht schlecht waren auch die HN FTT, allerdings nur in 5,53 (die gibt es in 5,53 / 5,54 u. 5,55). Der Streukreis wird (bedingt durch Windböen) dem Potential nicht gerecht.


Interessant waren auch die bleifreien HN FTT green 5,50. Ich denke aber, die sind etwas zu leicht. Das Schiessverhalten ist subjektiv schlechter und die Abweichungen sind recht gross.



Dann kam eine laaaaange Herbstpause!

Ich war da längere Zeit anderweitig ziemlich beschäftigt aber im Sommer und Herbst hier am Sonnenhang gibt es durch die Thermik ohnehin kaum windfreie Zeiten.

So hab ich dann erst Anfang Dezember wieder unter anderem mit mittlerweile eingetroffenen neuen Diabolotypen weiter getestet.

Die Neuen waren die JSB Exact bleifrei 5,50 (die ich noch nie geschossen hatte und die – wenn auch unter gänzlich anderen Verhältnissen - besser gruppierten als die HN BARACUDA green) und die wie üblich in allen einschlägigen Medien hochgelobten und seit kurzem am Markt zu findenden JSB Hades (besser als die gleich schweren JSB Jumbo Exact).

Beide Neuen überzeugten.



Für die Zahlenmenschen hier noch einige Werte:

HN FTT green 5,50 / 0,620 g
gemessen: 66x
V-Null: 265,2 ms
Joule: 21,8
max. Abweichung: 11,4 ms / 4,3%
Standardabweichung: 2,0 ms


HN BARACUDA green 5,50 / 0,840 g
gemessen: 165x
V-Null: 236,4 ms
Joule: 23,5
max. Abweichung: 8,8 ms / 3,7%
Standardabweichung: 1,4 ms


HN FTT 5,53 – 5,54 – 5,55 / 0,950 g
gemessen: 70x
V-Null: 210,4 ms
Joule: 21,4
max. Abweichung: 8,9 ms / 4,2%
Standardabweichung: 1,7 ms

JSB Jumbo Exact 5,52 / 1,030 g
gemessen: 43x
V-Null: 203,5 ms
Joule: 21,3
max. Abweichung: 6,9 ms / 3,4%
Standardabweichung: 1,9 ms


JSB HADES 5,50 / 1,030 g
gemessen: 25x
V-Null: 209,1 ms
Joule: 22,5
max. Abweichung: 3,5 ms / 1,7%
Standardabweichung: 0,7 ms


JSB Jumbo Exact bleifrei 5,50 / 0,760 g
gemessen: 25x
V-Null: 252,9 ms
Joule: 24,3
max. Abweichung: 2,3 ms / 0,9%
Standardabweichung: 0,8 ms



Ich hätte dieses LG gerne noch weiter geschossen (mittlerweile waren 750! Schuss durch), vor allem auf weitere Entfernungen, wollte aber den Kaufinteressenten nicht warten und ihm das gute Stück noch vor den Weihnachtsfeiertagen zukommen lassen. Ausserdem war es mittlerweile bitterkalt geworden und bei minus 6 bis minus 8°C war das Schiessen nicht mehr unterhaltsam.




Also – mit zwei tränenden Augen verkauft und auf den Weg gebracht.

Die ersten Rückmeldungen durch den neuen Besitzer sind wie erwartet sehr positiv.
Ein schöner und starker Federdrücker, mit dem man auch noch präzise treffen kann.
Genau so soll es ja sein!


Resümee:
HW97K 5,5 + DELRIN-gelagertes System + VORTEK SHO + halbwegs gute Optik auf Einblockmontage + Qualitätsdiabolos
= ausgezeichnetes potentes präzises Setup.


Dem neuen Besitzer alles Gute mit dem schönen Stück.


Herzlich - Andreas


PS: die Verfassung dieses Berichts war mir schon länger ein Anliegen und ist nun so was wie ein Weihnachtsgeschenk an mich selber.
Vielleicht auch für die Interessierten hier. Wink Laughing
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Lansky
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BeitragVerfasst am: Do Dez 26, 2019 4:39 am Antworten mit Zitat

Wie immer eine erstklassig dokumentierte
Meisterarbeit Shocked - Hut ab Very Happy

Mit welcher Kamera gehst du denn durch den Lauf?
Passt die auch noch in .177?

Und wann kommt dein Buch endlich raus? bounce cyclops Mr. Green Very Happy


Noch schöne Feiertage und Gruß
Winni
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El Präsidente
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BeitragVerfasst am: Do Dez 26, 2019 10:24 am Antworten mit Zitat

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Verfasst am: Do Dez 26, 2019 10:24 am



pelletcaster
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BeitragVerfasst am: Do Dez 26, 2019 11:14 am Antworten mit Zitat

Laughing
Danke für die Blumen.

Die Cam hab ich seit August von/über AliExpress und ja, sie passt in 4,5mm.
Die Qualität könnte besser sein, aber was willst Du erwarten für die paar Kröten:

3,9 MM Wifi Endoskop Endoskop
Kamera IP67 Wasserdichte Mini Schlange Kamera
Mit 2000amh für Android ...
Cable Length: 1m
Color: Red
(Phoneix Zou)
€ 27,22 1 piece € 27,22


Der Objektivabschluss vorne ist ein (inflexibles) Metallröhrchen von 65 mm Länge. Damit kam ich zB bei der HW97 nicht von der Ladebuchtseite her in den Lauf. Das ginge sehr wohl bei ausgebautem und zerlegtem System wenn man von hinten her durchfädeln kann.


Weil ich nicht weiterhin die LG in meinen Büroraum bzw. das Notebook in die Werkstatt tragen wollte, hab ich Anfang Dezember noch eine, diesmal passend zum iPhone, bestellt und leider eine 8mm-Version geliefert bekommen, mit der ich nichts anfangen kann. War wohl ein anderer Händler/Lieferant diesmal.
Hat da irgend jemand Interesse daran?

Herzlich - Andreas

PS: Bitte bei Bestellungen in China darauf achten, dass der DM passt. Weniger als 3,9 mm hab ich noch nicht gesehen. Dann die Kabellänge - 1 Meter reicht mir. Und natürlich das System u/o die Anschlüsse - Android oder iOS (Geräte die beide Welten abdecken hab ich noch nicht entdeckt).
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Jürgen
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BeitragVerfasst am: So Dez 29, 2019 6:13 pm Antworten mit Zitat

Hallo Andreas! Ein super Bericht von der HW 97, sehr informativ und aufschlussreich.
Deine Tuning-Tipps sind für mich ein tolle Sache.
Ich hab in der Zwischenzeit schon ein paar gute Luftgewehre gehabt. Wie HW 95- HW 80/ Diana-340 NTec. Behalten hab ich mir nur die genauesten und das sind: Eine Walther LGU in 4,5 mm knapp 19 Joule,, und für mich die Beste: Meine HW 97 in 5.0 mm mit JSB 0,89 Gramm mit fast 21 Joule (ist sie sehr genau und kann mit Wind-Einflüssen am besten umgehen).

Lg Jürgen
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pelletcaster
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BeitragVerfasst am: Mo Dez 30, 2019 6:55 am Antworten mit Zitat

Servus Jürgen,

schön, dass Dir mein Bericht gefällt.

Wie ist das mit Deinen LG?
Hast Du diese selber getunt?
Was wurde gemacht?
Wie kommst Du auf die Leistung?

Du kannst gerne eigene Berichte hier einstellen. Fotos nicht vergessen, bitte!

Herzlich - Andreas


edit - 09h10

Ich hab mir jetzt Deine threads zu Deinen diversen LG durchgelesen.
Da steckt schon einiges an Info zu meinen Fragen drin.

Natürlich bleibt die Bitte um Berichte aufrecht.
Ach - ja, Fotos zu Streukreisen wären auch interessant.

Andreas

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Verfasst am: Mo Dez 30, 2019 6:55 am



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