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AA Pro-Sport
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pelletcaster
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Wohnort: A-9063 MARIA SAAL
BeitragVerfasst am: Mo Okt 07, 2019 10:26 pm Antworten mit Zitat

AIR-ARMS PRO-SPORT "F" - 7,5 Joule

To be, or not to be, that is the question?

(ein Zitat aus der Tragödie Hamlet, Prinz von Dänemark von William Shakespeare, 3. Aufzug, 1. Szene)




Geschätzte Luftgewehrfreunde,

Einige von Euch werden sich überlegen, ob das eine passende Frage zu einem Druckluftgewehr sein kann?

Geschätzte Luftgewehrfreunde – in diesem Fall ganz klar, wie Ihr in Folge sehen könnt.
Und damit hier mein Bericht.



Durch Zufall und aufgrund meiner regelmässigen Besuche (auch) in ausländischen Luftgewehrforen bin ich auf die Anfrage eines deutschen LG-Kollegen gestossen, der Probleme mit seiner AIR-ARMS PRO-SPORT hatte.

Das Gewehr war von ihm gebraucht schon vor längerem in Deutschland in der dort freien „F“-Version mit 7,5 Joule erworben worden. Eines von extrem wenigen dort.
Funktioniert hat es seiner Aussage nach nie so wirklich, insbesondere gab es Probleme durch notwendiges extrem kraftaufwändiges Spannen, begleitet von diversen mechanischen Geräuschen und zusätzlich dem Problem, dass der Abzug nicht immer einrastete. Soviel also zum „...not to be.

Ich hab zwar (das von Air Arms schon etwas länger produzierte Modell) eine AA TX200 HC 4,5 (mit einem VORTEK HPO – kit) und schon jede Menge verschiedenster und hauptsächlich hochqualitative Luftgewehre geschossen (und sei es nur für ein paar Schuss) sowie über 30 verschiedenste Modelle getunt, ABER – eine PRO-SPORT – die war absolut neu.

Mein Angebot, die Reparatur bzw. das Tuning auf Kostenersatz zu übernehmen, wurde gerne angenommen und das Ding kam ins Haus.

Hier ein Foto der PRO-SPORT von der AA-Homepage, das den Unterschied zu herkömmlichen Unterhebelspanner-Federdruckgewehren sofort sehen lässt. Oder besser nicht sehen lässt.




Es ist kein Spannhebel zu sehen.
Bei diesem Modell wird der Kolben durch den Spannhebel nicht nach hinten gedrückt, sondern, durch eine Umlenkung in der Geometrie, gezogen. Dieses Design ermöglicht es den Spannhebel im Unterschaft zu „verstecken“.

Der 20mm–Laufmantel mit einer Länge von 301mm, gestülpt über einen kurzen Lauf von nur 250mm Länge, verleiht dem LG eine satte Balance und Eleganz. Der „Leerraum“ von Mündung bis zum Ende des Laufmantels ist durch innen liegende Scheiben in sechs kurze Sektionen unterteilt, die zweifellos das Mündungsgeräusch etwas dämpfen. Das spielt aber bei den in D üblichen „F“-7,5 Joule absolut keine Rolle und bei den hier üblichen unter 16 Joule wohl auch kaum. Das Gewehr gibt es übrigens in 4,5 oder 5,5mm Kaliber und mit Buchen- oder Walnußschaft von Minelli/Italia.

Wer jetzt annimmt, dass so ein kurzer Lauf von gerade mal 250mm nichts taugt, ist auf dem falschen Gleis. Mehr zur Leistung und Präzision weiter unten im Laufe des Berichts.


Was also bei mir ankam, war eine wunderschöne PRO-SPORT in 4,5 und gekleidet in dunkle Walnuß.
Das LG hatte ein TbT-short stroke kit verbaut, dessen Kolbenkopfverlängerung inklusive Dichtung bereits ausgebaut war. Eine Leistungsmessung „wie geliefert“ war also nicht möglich.
In der genannten Konfiguration brachte die PS gemäss Besitzer vorher 4,3 Joule und auf 10m 2-Euro-Stück grosse Streukreise.
Ganz klar - da kommt nicht wirklich Freude auf.


In einer ersten Aktion wurde das LG komplett zerlegt, gereinigt und auf mögliche Beschädigungen, Rostanflug und Passungenauigkeiten geprüft. Es gab kaum Beanstandungen, das Ding war absolut neuwertig und mehr als hochwertig.

Minimale Unebenheiten im Spannschlitz der Systemhülse wurden bereinigt.

Ein im (vorne und hinten mit Delrin-Ringen gelagerten) Kolben feststeckender Tophat musste mit Hilfe einer alten Feder geschmolzen und entfernt werden. Durch die Hitze löste sich konsequenterweise die Verklebung des Kolbenbolzens, der entfernt wurde. Damit war die sorgfältige Reinigung des Kolbeninneren erleichtert. Der Bolzen wurde poliert, wieder eingeschraubt und mit Sekundenkleber fixiert.








Eine neue Original-AA Kolbendichtung wurde mittels V-Mach Montagehilfen auf den Kolben
aufgezogen.




Die (vorne mit drei Buttons und hinten mit einem Delrin-Ring gelagerte) Kompressionshülse zeigte am Sitz des Spannhebels Anreibspuren durch die Grate am Spannhebelschuh. Auch der Ansatz des Gewindes für die Spannhebelschuhschraube zeigt Unregelmässigkeiten. Möglicherweise war die Verschraubung etwas locker, aber sicherlich stammen die Spuren vom beschriebenen übermässigen Kraftaufwand beim Spannen. Diese Riefen wurden auspoliert.






Vorne leicht seitlich oben gibt es minimale Anreibspuren durch die obere Rundung der Systemhülse direkt vorne an der Ladeluke wo die Kompressionshülse auf den Laufansatz gleitet. Etwas poliert und keine weitere Aktion notwendig.





Der Spannhebelschuh wurde an der zur Systemhülse korrespondierenden Unterseite entgratet. Für einen besseren Lauf in der Aluminiumschiene wurden die Ecken gebrochen/abgerundet, alles entgratet und etwas poliert. Durch die Abrundung passt der Spannhebelschuh nun besser in das vordere und hintere Ende der Aluminiumschiene und verursacht nun dort keine Anreibspuren (mehr). Es geht hier jeweils maximal um einen Millimeter, ist aber wichtig.








Die Stahlschraube die den Spannhebelschuh mit der Kompressionshülse verlinkt wurde mit Loctite-blau verklebt.



Eine Überprüfung der Laufbohrung mittels Endoskop ergab keinerlei Auffälligkeiten vom Diabololager weg bis hin zur endgültigen Öffnung ins Freie vorne im Laufmantel. Wenn ich richtig gezählt habe, gibt es 12(!) Züge und Felder, alle in bester Regelmässigkeit und blitzsauber. Sehr schön zu sehen ist der Choke und die Mündung.
Durchgeschobene Diabolos zeigen ein perfektes Bild.

Die weissen Flankerln an der Mündung stammen wohl von meinem Putzzeug und ich hätte dort gerne ein klein wenig poliert, aber dazu müsste der verschraubte und verklebte Laufmantel entfernt werden und das wäre zu viel des Aufwands, zumal die Schussleistung und Präzision – wie wir später sehen werden – bestens ist.



















Zum leichteren Durchziehen der Bohrung habe ich ein Alu-Röhrchen präpariert, das den mehrfach unterbrochenen Freiraum von der Mündung bis zum Ende des Laufmantels überbrückt.







Im Vergleich zu einer Original-TX Feder zeigen sich bis auf die Länge/Windungsanzahl keine Abweichungen. Offensichtlich wurde eine Originalfeder eingekürzt, an den Enden professionell angelegt und poliert. Der Sitz auf der hinteren Federführung ist optimal.




Die hintere Federführung – Delrin (lt. Besitzer von TbT) ist im Vergleich zu einer Original-TX-Stahlführung etwas länger und hier lag auch das Hauptproblem des Spannens bzw. Nichteinrasten des Abzugs.






Die FF fand dadurch auch nach Ausschmelzen des feststeckenden Tophat und Neuaufbau der Vorspannung nicht gänzlich Platz im Kolben, der Kolben konnte nicht ausreichend zurück und damit der Kolbenbolzen nicht ausreichend in den Abzug zum Einklinken.
Nach Einkürzen um wenige Millimeter war das Problem behoben.




Hier ein Foto der endgültigen Vorspannungs-„Komposition“.
Obwohl die PS (wie auch TX) Drehkolben haben, habe ich mehrere Scheiben unterschiedlichen Materials vor den Tophat gegeben, um eine maximale Entkoppelung der Federtorsion zu erreichen.




Der Air-Arms CD-Abzug funktionierte im ausgebauten Zustand perfekt und eine Bearbeitung war nicht notwendig. Einzig das Abzugsgewicht wurde minimal verringert.



Der Zusammenbau erfolgte mit einer Neuschmierung, wobei dickes und gut haftendes VORTEK-Fett bei den Aluteilen der Spannanlage eingesetzt wurde. Die dort integrierte Anti-Bear-Trap erhielt einen Tropfen Öl. Systemhülse, Kompressionshülse, Feder und Kolben wurden mit Original WALTHER Fetten versorgt (Spring Grease + Piston Grease).


Der wunderschöne Walnußschaft ohne jegliche Auffälligkeiten war bereits mit BALSIN Schaftöl dunkel innen und außen geölt worden und so konnte es ans Schiessen und Leistungsmessung gehen.



Eine erste Probe schon Eingangs der Tuningarbeiten mit einer gebrauchten TX-Kolbendichtung ergaben 7,1 Joule.
Mit der neuen originalen AA-Kolbendichtung und einer um 1,25 mm erhöhten Vorspannung gab es mit den vom Besitzer favorisierten JSB Exact 4,52 sofort 7,7 Joule.
Je nach Diabolo schwankte die Leistung von 8,1 bis 6,0 Joule, die Standardabweichung von 0,5 bis 4,9 ms. Insgesamt wurden 380 Schuss gemessen.


Aufgeschnallt war – ich hatte leider nichts anderes zur Hand – ein WALTHER FT 8 – 21 x 56, mit dem ich überhaupt nicht zu Recht kam. Somit sind die Bilder zur Präzision ziemlich relativ und vor allem subjektiv.







Der Lauf präferiert recht eindeutig JSB-Diabolos, HN-FTT laufen nicht schlecht, RWS-SF gar nicht gut. Präzisionsmässig lagen die JSB Exact Heavy 4,52/4,51 vorne, gefolgt von JSB Exact 4,52 und Exact Express 4,52.
Hier die sehr guten Werte dazu:

JSB Exact Heavy 4,52 + 4,51 / 0,670 Gramm (20 Schuss)
150,7 ms / 7,6 J
Standardabweichung 0,9 ms

JSB Exact 4,52 / 0,510 Gramm (80 Schuss)
167,0 ms / 7,6 J
Standardabweichung 1,6 ms

JSB Exact Express 4,52 / 0,510 Gramm (80 Schuss)
170,4 ms / 7,4 J
Standardabweichung 1,7 ms




Facit:

Die Zielsetzung wurde erreicht und für mich absolut überraschend durfte ich feststellen, wie angenehm und präzis sich so ein hochwertiges 7,5 J Luftgewehr schiessen lässt.
Mit zwei weinenden Augen hab ich es verpackt und auf den Weg geschickt.
Alles Gute und Happy and safe Shooting dem stolzen Besitzer.



Die eingangs erwähnte Frage „To be, or not to be, that is the question?“darf ich damit auch ganz klar beantworten.
Für mich heißt es ab sofort:
„AIR-ARMS PRO-SPORT - to have, or not to have, that is no question!“




Zum Abschluss noch ein paar Fotos der PRO-SPORT, auch im Vergleich mit meiner TX 200 HC, meiner LGU und meiner HW97K.


Herzlich - Andreas

















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geos268
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BeitragVerfasst am: Mi Okt 09, 2019 9:08 am Antworten mit Zitat

Hallo! Toller Bericht👍👍Ich habe selber eine Air Arms Pro Sport, in .22 mit dem besagtem wunderschönem Walnuss Schaft. Da es sich um eine Englische Waffe handelte habe ich eine VMach FAC Feder eingebaut. Nun bringt Sie anstatt der originalen 14 satte 18 Joule😉
Es ist wirklich ein unglaublich schönes Gewehr, dennoch habe ich so meine Probleme damit. Gerade beim aufgelegt schiessen macht mir die fehlende Kopflastigkeit zu schaffen. Bei noch so kleinen Abweichungen im Anschlag hüpfen die Treffer auf und ab. Wenn ich eine guten Tag habe schiesse ich jedoch auf 30 m Loch in Loch( was äusserst selten vorkommt😁) Stehend frei geschossen schiesst sie viele male besser. Ich habe jedoch schon öfters mit dem Gedanken gespielt mir deshalb dir TX 200 zu kaufen.
Ich würde gerne von dir wissen wie die beide Air Arms im direktem Vergleich sind. Wenn ich z.b meine Pro Sport mit meiner HW97K vergleiche dann ist die HW viel einfacher zu schiessen.

LG Gerhard
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pelletcaster
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BeitragVerfasst am: Mi Okt 09, 2019 6:34 pm Antworten mit Zitat

Servus Gerhard,

ich schreib wieder mal in Rot.


geos268 hat Folgendes geschrieben:
Hallo! Toller Bericht👍👍Danke.

Ich habe selber eine Air Arms Pro Sport, in .22 mit dem besagtem wunderschönem Walnuss Schaft. Nicht ganz neidlos - Gratulation"
Da es sich um eine Englische Waffe handelte habe ich eine VMach FAC Feder eingebaut. Nun bringt Sie anstatt der originalen 14 satte 18 Joule😉
Es ist wirklich ein unglaublich schönes Gewehr, dennoch habe ich so meine Probleme damit. Gerade beim aufgelegt schiessen macht mir die fehlende Kopflastigkeit zu schaffen. Bei noch so kleinen Abweichungen im Anschlag hüpfen die Treffer auf und ab. Wenn ich eine guten Tag habe schiesse ich jedoch auf 30 m Loch in Loch( was äusserst selten vorkommt😁)
Schlicht und einfach: ein Federdruck-/GasRam-Druckluftgewehr schiesst man NICHT aufgelegt.
Artillery-hold heißt das Stichwort!

Stehend frei geschossen schiesst sie viele male besser. Na klar! - siehe vorherige Bemerkung.
Ich habe jedoch schon öfters mit dem Gedanken gespielt mir deshalb dir TX 200 zu kaufen.
Gute Idee - ausführen bitte.

Ich würde gerne von dir wissen wie die beide Air Arms im direktem Vergleich sind. Wenn ich z.b meine Pro Sport mit meiner HW97K vergleiche dann ist die HW viel einfacher zu schiessen.
Es war mir unmöglich, einen direkten Vergleich zu ziehen. Die PS in 7,5J und die TX200 HC mit VORTEK HPO kit und rund 18J (beide in 4,5mm) sind im Schießverhalten und Präzision gänzlich verschiedene Federdrücker. Die HW97K die ich derzeit tune ist in 5,5mm und bringt mit dem VORTEK HPO kit bis zu 24J. Also wiederum etwas gänzlich verschiedenes.

ICH glaube mittlerweile, dass hohe bis maximale Leistung in 4,5mm kontraproduktiv ist. Etwas über 16J (so an die 10%) mag passen, wobei die 26mm-Systeme (HW) toleranter als die 25mm-Systeme (AA, LGV/LGU) sind. Je mehr Leistung desto schwieriger präzis zu schießen und daher wenn ich nichts treffe, mir die ganze Kraft nichts nützt.
Ich werde daher meine TX200 HC wohl auf ein vorhandenes 16J-V-Mach kit zurück bauen. Was ich dann mit dem frei werdenden VORTEK HPO-kit machen würde, weiss ich noch nicht.

Generell:
mit einem hochwertigen Federdrücker mit halbwegs einer Optik sollten - so wie ich immer schiesse (sitzend vom Tisch, Schafthand am Caldwell) - bei Windstille auf 30 Meter Streukreise von max. 12,5 mm (5 Schuss) machbar sein. Das ist wesentlich kleiner als der Durchmesser einer 1EURCent-Münze (16+mm).
Mein Traum ist es, dieses 1/2-Zoll Limit auf 50 Meter zu schaffen. Bis dato war ich nur knapp dran. Vielleicht klappt es ja doch noch einmal.
Das Kaliber - 4,5 bzw. 5,5mm wäre egal, ich habe aber den Eindruck, dass es mit 4,5mm besser läuft.

Auf, los geht's. Gehen wir schiessen.


LG Gerhard


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geos268
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BeitragVerfasst am: Do Okt 10, 2019 8:46 am Antworten mit Zitat

Hi! Danke für die rasche Rückmeldung.
Du hast natürlich vollkommen recht mit dem Artillerie Hold. Aber den verwende ich sowieso immer bei meinen Springern. Bzgl. der Leistung bin ich auch voll bei dir. Zu stark bringt nix. Lass mal wissen wenn du die halb zoll Gruppe auf 50m schaffst. Ich war mal richtig knapp daran mit meinem Ersten Gewehr. War eine Walther LGV in 4,5 mit 23 joule, das war ein wirklich gutes Gewehr, habe ich aber verkauft weil ich den Plastik Schaft nicht mochte. Aber trotz allem finde ich es geiler mit den Springern zu schiessen, ist einfach immer wieder eine Challenge.

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pelletcaster
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BeitragVerfasst am: Do Okt 10, 2019 10:03 am Antworten mit Zitat

geos268 hat Folgendes geschrieben:

...Lass mal wissen wenn du die halb zoll Gruppe auf 50m schaffst...
Da kannst Du Gift drauf nehmen. DAS behalte ich nicht für mich! Laughing

...Aber trotz allem finde ich es geiler mit den Springern zu schiessen, ist einfach immer wieder eine Challenge.
Genau so ist es! Cool

LG Gerhard

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Forenking





Verfasst am: Do Okt 10, 2019 10:03 am



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